September 22

GLAUBENSSÄTZE SIND KEINE ARSCHLÖCHER

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GLAUBENSSÄTZE SIND KEINE ARSCHLÖCHER
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Frauen kommen zu mir, weil sie alte, blockierende Glaubenssätze auflösen wollen

((“Du darfst das nicht!” “Was denken die anderen!” “Das ist nicht safe!” “Du bist nicht gut genug” “Niemand wird dich lieben, wenn du dich so zeigst” “Das ist gefährlich”))

Diese Glaubenssätze halten sie davon ab, ihre Wahrheit und ihr authentisches Selbst zu leben und in die Welt zu tragen.
Zero Fucks given, was die anderen denken oder sagen.

Gestern hatte ich eine Session mit einer der sechs Frauen, die ich derzeit im Mentoring fünf Monate lange supporte.

Mit einer Körperübung haben wir uns auf die Suche nach den blockierenden Glaubenssätzen gemacht, und diese gefunden.

Fast immer kommen in diesen Prozessen Dinge ans Licht, die diesen Frauen vorher nicht klar waren. Und fast immer erfahren sie, wie wunderschön es ist, sich selbst so liebevoll zu begegnen.

Denn diese “blockierenden Glaubenssätze” sind keine Arschlöcher, das sind keine fiesen Saboteure…. es sind ganz oft innere Kinder, verletzte Anteile. Und diese Anteile wollen dir nichts böses, im Gegenteil.

Wenn man sie aufspürt, im Körper, und mit ihnen in einen liebenden Dialog tritt, zeigt sich:

Sie wollen dich beschützen.
Sie wollen, das du gut auf dich achtest.
Sie wollen, das du glücklich und zufrieden bist.
Sie machen sich Sorgen, dass du dir zuviel vornimmst.
Sie wünschen sich Liebe und Sicherheit.

Das eigentliche “Problem” ist, das sie dich kleinhalten.
Die eigentliche “Arbeit” ist, diesen inneren Anteilen liebend zu begegnen, dankbar, dass sie da sind.
Ihnen zu zeigen, das du für sie ((ergo, dich selbst)) sorgst.
Immer wieder mit ihnen einzuchecken, dir ihre Sorgen anzuhören, sie Ernst zu nehmen.
Und, ja, manchmal auch, ihnen Grenzen zu setzen.
Ihnen ganz genau zeigen, wann sie wie und welche Rolle spielen dürfen und wann nicht.

Dein inneres Kind hat vielleicht eine riesen scheiss Angst davor, das du nicht safe sein wirst, wenn du dich mehr zeigst, so wie du bist.

Und das ist ok.
Das ist ok.
Das ist ok.

Du kannst dein inneres Kind in die Arme nehmen, und ihr alle Liebe und Sicherheit geben, die sie braucht.
Dann kannst du ihr sehr genau sagen, was sie darf, und was sie nicht darf.
Und das sie nichts zu sagen hat, wenn du den nächsten mutigen Schritt machst.
Das du für sie da bist, no matter what.

So geht das.
So mach ich das mit meinen Frauen.

Deine Glaubenssätze, die dich blockieren, sind also keine Arschlöcher, und es lohnt sich nie nie niiieeee und nimmer, mit dir selbst zu kämpfen.

Denn wer verliert, wenn du gegen dich selbst kämpfst?
Eben.

Es lohnt sich, an diesen inneren Beziehungen zu arbeiten, und so diese verletzen inneren Anteile, die dich sabotieren, zu integrieren.

So für dich selbst da zu sein.
Dir selbst all das geben, was du nicht bekommen hast.
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