Oktober 5

die Angst vor Ablehnung

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Die kleine Elisabeth hat Angst, auf eigenen Füssen zu stehen.

Sie möchte Kind sein, betüdelt werden.
Sie möchte, das jemand kommt und sie in den Arm nimmt und lieb mit ihr ist.

Sie will nicht erwachsen werden, und das muss sie auch nicht.

Sie darf so viel spielen und frei sein und laut sein und leise sein und im Stall bei den Kühen schlafen und wild sein, wie sie will.

Sie darf nicht :
Das Steuer an sich reissen, und Entscheidungen treffen, in Bereichen, die sie nichts angehen.

Das verletzte innere Kind will von dir geliebt und in den Arm genommen und angenommen werden.

Gib ihr diese Liebe.

Und dann setze ihr diese Grenze.

Lass sie genau wissen, was sie darf, und wo ihr Bereich ist, und wo nicht.

Diese Grenzen definieren den Raum.

Grenzen sind es, die den Raum definieren.

((die kleine Elisabeth möchte die grosse Ankündigung nicht machen, sie möchte sich nicht zeigen, sie möchte diese Veränderung nicht. Sie hat Angst, abgelehnt zu werden.
Mutterseelenallein zu sein. Das ist ok. Ich bin bei ihr. Ich sorge für sie. Ich gebe ihr die Sicherheit und Liebe und Zugehörigkeit, die sie braucht.
Aber sie entscheiden lassen?
Never.
Innere Grenzen, bitches. Da fängt es an.))

#selflove#bodylove


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